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Jahresrückblick 2015

Veröffentlicht am 31. Dezember 2015
Zugriffe: 1237

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/51_Jahresrueckblick-2015/TS_Klaus-Blick-zum-Himmel.jpgSchon wieder ist ein Jahr in´s Land gegangen und damit der richtige Zeitpunkt gekommen, mit einem Rückblick die ULSF-Ereignisse des Jahres 2015 kurz Revue passieren zu lassen.
Wieder gab es mehrere ULSF-Veranstaltungen auf dem Berg der UL-Segelflieger, wieder wurden erfolgreich neue ULSF-Piloten umgeschult, wieder wurde die Messlatte im UL-Streckenflug ein paar Rasten höher gelegt und wieder gibt es sichtbare Baufortschritte bei mehreren ULSF-Projekten zu vermelden.

Saisonauftakt: Aero 2015
http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/30_Aero-2015/TS_Aero-Zeppelin_im_Anflug_auf_Messehallen_5350.jpgWie jedes Jahr im April, so läutete auch im Jahr 2015 die Aero-Friedrichshafen quasi den Saisonstart ein. Mehr als 630 Aussteller waren auf der größten Luftfahrtmesse Europas vertreten, wobei vom Segelflugzeug über Ultraleichtflugzeuge und Gyrokopter, von der 120 kg-Klasse bis zum zweistrahligen Business-Jet alles bestaunt werden konnte. Wie üblich war der DULSV mit einem eigenen Platz am Stand des DAeC vertreten, so dass Interessierte für den UL-Segelflug ihre Fragen beantwortet bekommen konnten. Außerdem gab es bereits zum vierten Mal in Folge einen täglichen Lichtbildvortrag, den ich diesmal unter dem Titel "Faszination Ultraleicht-Segelflug >Fluggenuss statt Kilometerjagd und Punktestress<" gestellt hatte. Insgesamt 56 Interessierte nahmen daran teil.

14. Sobernheimer Banjo-Woche
UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/35_14SBW-2015/TS_14_SBW-2015_Teilnehmer_7823.jpgVom 18.-22. Mai 2015 fand auf dem Berg der UL-Segelflieger die 14. Sobernheimer Banjo-Woche statt, zu der 11 Teilnehmer nach Bad Sobernheim gekommen sind. Da einer der Teilnehmer bereits seit längerer Zeit im Besitz der UL-Segelfluglizenz war, konnten zum Ende der Umschulungswoche 10 neue Scheinanträge an das LSG-B in Braunschweig verschickt werden. Ein kleines Highlight war dabei am Mittwoch der Besuch eines SWR-3 Filmteams, das für die abendliche Landesschau Rheinland-Pfalz einen kurzen, aber journalistisch sehr guten Film über den UL-Segelflug auf dem Domberg drehte. Lieder steht dieser in der SWR-3 Mediathek aber nicht mehr zur Verfügung.

1. Internationales Banjo-Treffen 2015
UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/51_Jahresrueckblick-2015/TS_Banjo-Treffen-2015_Gruppenbild.jpgEin Versuch war es allemal wert, einmal zu einem Internationalen Banjo-Treffen auf den Berg der UL-Segelflieger einzuladen. Obwohl die Idee in der ULSF-Gemeinde allgemein Anklang fand, sind am Ende dann aber doch nur drei Flugzeug-Halter mit ihren Banjos dieser Einladung gefolgt. Ein sehr schwaches Ergebnis wenn man bedenkt, dass es in Deutschland 18 Banjo-Segler sowie schätzungsweise sechs bis 8 Banjo MH geben soll. Bezieht man die unbekannte Zahl von Banjo- und Banjo MH-Haltern in den umliegenden Ländern mit ein, dann ist das magere Ergebnis noch enttäuschender. Zumal auf dem Domberg ja bekanntlich die besten Voraussetzungen für ein solches Treffen vorhanden waren und auch die Wetterprognosen für das Treffen bestes Banjo-Wetter vorgesagt hatten. Im Vergleich zu anderen Typentreffen, die sich meist großer Teilnehmerzahlen erfreuen, scheint für die Banjo-Halter ein eigenes Typentreffen nicht von Interesse zu sein. Damit wurde leider wieder einmal eine gute Chance verspielt, den UL-Segelflug in der Öffentlichkeit auf eine besondere Art und Weise ein kleines Stückchen näher zu bringen.

15. Sobernheimer Banjo-Woche
http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/40_15SBW-2015/TC_Banjo-Gruppe_8114.jpgDie 15. Sobernheimer Banjo-Woche fand in der Zeit vom 24.-28. August 2015 statt, an der aber trotz bester Wetterprognosen lediglich zwei Umschüler sowie zwei Scheininhaber teilgenommen haben. Einerseits eine mehr als enttäuschende Teilnehmerzahl, andererseits konnte dadurch auch in aller Ruhe die geplante Windenschlepp-Erprobung mittels ganz normaler Segelflugzeug-Startwinde durchgeführt werden. Bedingung für den Windenschlepp an einer Segelflugzeug-Winde sind Dyneema-Seile, die in Sobernheim vorhanden waren. Als zusätzliche Sicherheit hatte ich zuvor von Skylaunch ein Telemetriesystem zum Test bestellt, mit dem mittels eines elektronischen Senders die aktuelle Fluggeschwindigkeit des Flugzeugs an einen Empfänger auf der Winde übertragen wird. Der Windenstart- Assistent, wie die Gerätschaft heißt, hat sich bei den Schleppversuchen als äußerst nützlich erwiesen, schließlich wird damit ein zu langsames oder zu schnelles Schleppen faktisch ausgeschlossen. Eine kostengünstige und aus meiner Sicht sehr nützliche Einrichtung, die auch beim herkömmlichen Segelflug den Windenstart sehr viel sicherer macht. Beim Schleppen von UL-Segelflugzeugen sollte hierauf keinesfalls verzichtet werden.
Dass beim Windenschlepp mit unseren ultraleichten Fluggeräten das Windenseil auf jeden Fall auf direktem Wege ausgelegt werden muss, große Bögen also vermieden werden müssen, das war eine weitere und sehr nützliche Erkenntnis unserer Schleppversuche, die ich in einem Blog zum Thema ausführlich erläutert habe.

 

ULSF-Strecken und FAI-Dreiecke werden immer größer
Nachdem sich unser Freund Werner Metzger im Sommer 2014 von seinem Banjo getrennt und sich mit einem Apis dem motorisierten UL-Segelflug der höheren Gewichtsklasse zugewendet hat, gibt es aus der deutschen 120 kg-Szene nichts mehr über vergleichbare Streckenflüge wie bei Werner zu berichten. Sein bisher längster Flug vom 27.06.2010 mit einer Gesamtstrecke von 330 km im Schwarzwald, wurde meines Wissens seither in Deutschland nicht mehr überboten. Ganz anders sieht die Sache in der Schweiz, in Österreich, Frankreich und ganz speziell in Australien aus, wo mit Swift und Archaeopteryx bereits weit größere Strecken geflogen werden konnten.

407 km Dreieck mit Startplatz in Feldkirchen/Österreich
Am 27. Mai 2015 flog Franz Pacheiner (AT), mit seinem neuen Archaeopteryx von Feldkirchen aus, in 08:40 Stunden ein Dreieck von 407 km Länge. Zusammen mit fünf weiteren respektablen Flügen, sicherte er sich damit den 2. Platz auf der OLC-Weltrangliste nach Patrick Collin (FR), der mit gewichtskraftgesteuerten Moyes und WillsWings-Hängegleitern fliegt.

552 km freie Strecke in Australien
Marlies Eicher aus Australien machte auch 2015 im Archaeopteryx wieder mit mehreren Flügen auf sich aufmerksam. Ob eine Freie Strecke mit einer Gesamtlänge von 552 km in 08:55 Stunden, ein FAI-Dreieck mit einer Strecke von insgesamt 416 km in 08,08 Stunden oder ihre ganzen anderen fulminanten Streckenergebnisse, sie alle sind ein Zeugnis davon, dass Marlies mit ihrem Arche inzwischen bereits bestens vertraut ist und sie sich im Gesamtergebnis in kürzester Zeit bereits auf den 3. Platz der OLC-Weltrangliste vorarbeiten und damit Chaques Bott in seinem Swift-light auf den 4. Platz verweisen konnte, dem diesmal wohl ein kleines Quäntchen Glück für die ganz großen Flüge fehlte.

Peter Eicher erflog sich im Archaeopteryx in 2015 erneut den 5. Platz auf der OLC-Weltrangliste, wobei er im Gesamtergebnis vom Viertplatzierten Jaques Bott lediglich mit einem Vorsprung von 16,17 Punkten und von Ehefrau Marlies mit einem Punktevorsprung von 86,47 Punkten geschlagen wurde.

Des weiteren errangen Roger Ruppert Platz 10, Ernst Ruppert Platz 18 sowie Cornelia Ruppert Platz 47, allesamt auf Archaeopteryx.

 

Flugsaison 2016 ist in Downunder bereits in vollem Gang
Während die Nordhalbkugel ihren bisher mildesten Winter erleben muss, brüllt in Downunder die Thermik schon bei Höchsttemperaturen und Buschfeuern recht laut. So ist es nicht verwunderlich, dass die OLC-Weltrangliste 2016 bereits mit respektablen Streckenergebnissen "gefüttert" ist. Und ganz selbstverständlich mischen die beiden Schweiz-Australier, Marlies & Peter Eicher, an vorderster Stelle schon wieder kräftig mit.

604,35 km Freie Strecke stehen bereits in der Wertungsliste von Marlies, der wohl nicht nur einen neuen Archaeopteryx-Rekord, sondern auch einen FAI-Streckenrekord in der Frauenwertung bedeuten dürfte. Allerdings wurde der Flug bisher von der FAI noch nicht bestätigt, oder aber von Marlies (noch) nicht als Rekordflug eingereicht. 09:46 Stunden eingezwängt im Archaeopteryx, das muss das reinste Segelflugvergnügen bei der dort herrschenden Hitze sein.

435,42 km FAI-Dreieck ist dagegen auch nicht von schlechten Eltern, wobei Peter zwischenzeitlich wohl FAI-Dreiecke zu bevorzugen scheint.

Doch der Weg zum Saisonende 2016 ist bekanntlich noch lang, wobei sich in der Wertungstabelle noch allerhand verändern wird. Allen "Downunder-Piloten" wünschen wir weiterhin viel Erfolg und eine unfallfreie Flugsaison.

 

Unseren 120 kg-Konstrukteuren über die Schulter geschaut
Die mir bekannten und im Bau befindlichen Einzelprojekte wurden in der Rubrik "F&E" bereits ausführlich vorgestellt. Zum Jahresabschluss möchte ich es jedoch nicht versäumen, kurz und knapp den derzeitigen Stand der Dinge zu beleuchten. Zu gegebener Zeit möchte ich dann auch über jedes der sehr interessanten Projekte einen längeren Zwischenbericht mit Bautenstand veröffentlichen, was jedoch noch etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.

GFW-4 (120 kg-Motorsegler)
http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/51_Jahresrueckblick-2015/TS_GFW-4_Wolkenhintergrund.jpgSicherlich ist jedem bekannt, dass Gerhard Wagner seit einiger Zeit bereits an einem Nachfolgermodell seiner GFW-3 baut, die selbststartfähig und mit einem Elektromotor ausgerüstet sein wird. Obwohl die GFW-4 ein paar konstruktive Gemeinsamkeiten mit dem Vorgängermodell aufweist, wird sie auf Grund ihrer Motorisierung sowie der geänderten Leitwerks-, Rumpf- bzw. Cockpitform ein ganz neues Flugzeug sein.
Soweit ich von Gerhard erfahren konnte, sind inzwischen die Leitwerks-Halbschalen mit hinterem Teil der Rumpfröhre fertiggestellt. Im Moment arbeitet er mit altbekanntem "Hochdruck" an den Rumpf-Vorderteilen. Im Gegensatz zur sonst üblichen Fertigungsweise, eine linke und eine rechte Rumpfhalbschale herzustellen, wird der vordere Rumpfteil der GFW-4 jedoch aus einer oberen und einer unteren Halbschale gefertigt. Diese "unübliche" Bauweise bringt lt. Gerhard Vorteile beim Einbau diverser Teile, die so vor der Verklebung der beiden Halbschalen unproblematisch in die offene Unterschale eingebaut werden können.

SW-1 "Schneewittchen" (120 kg-Motorsegler)
http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/44_Schneewittchen_erwacht_zum_Leben/TS_Schneewittchen-Grossmodell.jpgAuch der zweite 120 kg-Motorsegler, die SW-1 von Andrés Chavarría-Krauser, nimmt inzwischen weiter Formen an. Während beim letzten Sachstandbericht vom Bau der sog. Sitzkiste berichtet werden konnte, ist Schneewittchen inzwischen ein ganzes Stück weiter fortgeschritten. Aus dicken Styrodurplatten und ganz exakt mit Heißdraht-Schneidegerät zugeschnittene Formteile, ist zwischenzeitlich die Positivform des Tragflächen-Mittelstücks entstanden. Mit Abachi beplankt und einer Lage GfK verstärkt, vakuumgehärtet, endlackiert und hochglanzpoliert, werden darüber im nächsten Schritt zwei Formen für den Bau der beiden Halbschalen gebaut. Ein respektabler Aufwand, der wohl am Ende zu perfekt gebauten Teilen führen wird. Andres hat auf seiner Website den bisherigen Formenbau nicht nur eindrücklich beschrieben, sondern in mehreren Videosequenzen auch sehr anschaulich und ausführlich dokumentiert. Der Formenbau ist in der dargebotenen Art und Weise an Perfektion wohl kaum zu überbieten.

ULF-1 NT/E
UL-Segelflug.de/Link_zum_Blog_ULF-1_E/NTAuch in Charlotte/USA ist der Bau des ULF-1 NT/E von Holliday Obrecht inzwischen weiter fortgeschritten. Neben der Fertigstellung des Seitenleitwerks, dem Bau der gesamten Rippensätze sowie den beiden Flächen-Torsionsnasen, ist im Moment die Verleimung der hinteren Rippenteile mit den beiden Torsionskästen im Gange, die auf zwei speziell für diesen Bauabschnitt angefertigten Hellings durchgeführt wird. Bereits vor einigen Wochen hatte Holliday und seine Mannschaft in einem lokalen Prüfinstitut einen Belastungstest eines extra für diesen Zweck angefertigten Flächen-Anschlussstückes durchgeführt, um die Bruchlast dieses am höchsten beanspruchten Teiles zu testen. Die dabei erreichte Bruchlast lag im einiges höher, als vom Konstrukteur vorgesehen. Auch über die Baufortschritte des ULF-1 NT/E werde ich in den nächsten Wochen einen ausführlichen Baustandsbericht verfassen und auf UL-Segelflug.de veröffentlichen. Während es sich bei der ULF-1 Grundkonstruktion inzwischen ja bereits um einen betagten "Oldtimer" handelt, ist die zweimotorige, selbststartfähige Elektroantriebsvariante eine erweiterte Konstruktion mit gravierenden Bauveränderungen. Wie bei den bereits oben beschriebenen 120 kg-Projekten, so handelt es sich auch beim ULF-1 NT/E um eine perfekte Bauausführung, die man nur bewundern kann.

1. Banjo-Cabriohaube
http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2015/37_Von_Affenhitze_bis_angenehme_Kuehle/TS_Banjo-Cabriohaube.jpgIm Vergleich zu den zuvor beschriebenen Bauprojekten neuer UL-Segelflugzeuge, ist der Bau meiner Banjo-Cabriohaube natürlich lediglich ein unbedeutendes "Projektchen". Trotzdem hat sowohl der Bau der offenen Haube wie auch das spätere "saukalte Fliegen" riesigen Spaß gemacht. Außerdem ist es die erste und bisher auch wohl einzige Banjo-Cabriohaube "weltweit", was an sich eben auch schon etwas besonderes ist. Und ehrlich gesagt: Ich habe vor den Leuten unheimlichen Respekt, die ganze Flugzeuge selber bauen und dazu auch noch selber konstruieren. Könnte ich nicht und wollte ich auch nicht, denn allein der damit verbundene Zeitaufwand wäre mir zuviel. Und die mit dem Bau meines neuen Instrumentenbretts in 3. Variante und dem Bau der Cabriohaube verbundene Sauerei hat mir vollkommen gereicht. Wahrscheinlich werde ich die Haube noch einmal neu verglasen, um den Haubenverlauf höher setzen und in einem Stück nach hinten/oben zu ziehen, aber das hat noch etwas Zeit.

 

Ausblick 2016
Üblicherweise würde an dieser Stelle der Ausblick auf die kommende Flugsaison folgen. In diesem Jahr möchte ich hiervon allerdings abweichen und den Ausblick 2016 in einem Folgeblock abhandeln. Soviel sei an dieser Stelle aber jetzt schon gesagt: 2016 wird es ein paar  Veränderungen gegenüber den Vorjahren geben.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen guten Rutsch in´s Neue Jahr, Glück, Gesundheit sowie viele schöne und unfallfreie Flüge!

Kommentare   

 
#1 Siggi 2016-01-01 13:54
Lieber Klaus,

Dir und allen Mitlesern wünsche ich ebenfalls Alles Gute für 2016!

Herzliche Grüße: Siggi
 

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