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Ich habe verstanden.

A bisserl wos geht immer

Veröffentlicht am 14. Mai 2017
Zugriffe: 171

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1714_a_bisserl_was_geht_immer/TS_Klaus_Song-Erstflug.jpgEin bisschen was geht immer, so die hochdeutsche Übersetzung einer bayrischen Redensart. Und wenn man viel Zeit hat, weil der Flieger leider immer noch in seinem Hänger auf seinen Erstflug warten muss, dann überlegt man ständig wieder neu, ob es am geplanten I-Brett vielleicht nicht doch noch etwas zu verbessern gibt. Genau so ist es mir die letzten Wochen ergangen, bis ich die zündende Idee bekommen hatte. Und das Ergebnis ist ein noch besser aufgeräumtes I-Brett, bei dem jetzt sogar noch etwas Platz für weitere Kleinigkeiten entstanden ist.

Irgendwann hatte ich mich selbst gefragt, wozu ich eigentlich den analogen Höhenmesser tatsächlich brauche. Schließlich ist er weder bei einer ungeplanten Außenlandung auf dem Acker, noch bei einer geplanten Landung auf einem anderen Platz von großem Nutzen. Also kann ich doch auf den "Riesenklotz" getrost verzichten und den dadurch gewonnenen Platz auf meinem I-Brett anderweitig nutzen. Zwar möchte ich auf meinen analogen Fahrtmesser auch weiterhin nicht verzichten, die Höhe wird mir aber digital sowohl auf meinem LX-Helios, wie auch auf meiner LX-Navbox angezeigt.

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1714_a_bisserl_was_geht_immer/GT_LX-NavBox.jpg http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1714_a_bisserl_was_geht_immer/GT_LX-Helios.jpg

Mit dem Einbau der beiden Geräte habe ich außerdem die Möglichkeit, auf dem einen Display die Höhe in Meter und im zweiten Display die Höhe in Fuß anzeigen zu lassen. Was will man schließlich mehr!

Das neue I-Brett-Design

htto://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1714_a_bisserl_was_geht_immer/GT_Song_Kilo-Bravo-Drei_I-Brett_final2.jpg

Inzwischen sieht das neue I-Brett-Design so aus wie im Foto abgebildet. Inzwischen habe ich mir auch einmal die Mühe gemacht, den ganzen Kram mittels Software zu zeichnen, obwohl die einzelnen Geräte und Schalter natürlich keinem CAD entsprungen sind. Hab ich leider nicht und außerdem könnte ich damit auch nicht umgehen. Reicht aber auch so, denn die jeweiligen Maße konnte ist den einzelnen Einbauteilen entnehmen und somit maßstabsgetreu in die entsprechende Form bringen. Reicht für meine Zwecke allemal.

Im nächsten Schritt werde ich meinerKB3 bei Axel Anschau noch einmal einen Besuch abstatten und das Original-I-Brett ausbauen. Nach dem Ausbau der beiden vorhandenen Geräte sowie der fünf Schalter kann das neue I-Brett dann endgültig in die passgenaue Form gebracht und für den Erstflug im Juni oder Juli in Wildberg vorbereitet und bestückt werden.

Ganz nebenbei hat die neuerliche Designanpassung auch noch 2,5 cm an zusätzlicher Bewegungsfreiheit für meine Oberschenkel geschaffen.

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