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Erste 8,33 kHz-Handfunkgeräte endlich zugelassen

Veröffentlicht am 28. September 2017
Zugriffe: 625

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1726_Erste_8,33Mhz-Handfunkeräte_zugelassen/TS_Klaus_KB3_JU-Hintergrund.jpgLangsam wurde es auch Zeit, dass die zuständige Behörde für die Zulassung von Flugfunkgeräten auch 8,33 kHz Handfunkgeräte benennt, die ab 2018 offiziell benutzt werden können/dürfen. Insbesondere für Halter von "Leichten Luftsportgeräten" ist die Zulassung wichtig, schließlich können in diese Luftsportgeräte i.d.R. keine Festeinbaugeräte installiert werden, sei es aus Gewichtsgründen, aus Platzgründen, oder weil diese Geräte nicht abschließbar oder gänzlich offen sind.

Damit sind jetzt (endlich) auch Geräte zugelassen, die nicht den komplexen Bestimmungen der Musterzulassung des Bundesamtes für Flugsicherung (BAF) unterliegen. Eine längst überfällige weil sinnvolle Entscheidung, zu der sich die Fachbehörde vor Kurzem durchgerungen hat.

Lt. neuester Meldung des DAeC handelt es sich bei der Zulassung um Handfunkgeräte für den Flugfunk, die keine Flugsicherungsdienste leisten. Unter diese Kategorie fallen Funkgeräte für "Info-Plätze" genau so wie Geräte für Start, Rückholer, Verfolger und offene Luftsportgeräte.

Im Moment gibt es allerdings nur drei Gerätehersteller, deren Geräte die ETSI EN 300676-2 Gerätenorm erfüllen nämlich

> ICOM       IC-A24E;  IC-A6E;  IC-A120E
> REXON   RHP-530E
> YAESU   FTA-550;  FTA-750; FTA-450L

Die BNetzA weist vorsorglich aber darauf hin, dass auch bei der Nutzung dieser jetzt zugelassenen Geräte

- die einschlägigen luftrechtlichen Vorschriften unberührt bleiben (z. B. Funksprechzeugnis)
- die zugelassenen Handfunkgeräte im Luftfahrzeug keine ggf. erforderliche fest eingebaute
  Pflichtausrüstung ersetzen
- für die Nutzung der Funkanlagen auch weiterhin eine gültige Frequenzzuteilung der BnetzA erforderlich ist

Mit der neuen Regelung ist auch der heute gültige Sonderfall nach §4(2) Flugsicherungsausrüstungsverordnung (FSAV) abgedeckt, nach dem für bestimmte Luftsportgeräte, bei denen "der Einbau eines nach luftzrechtlichen Vorschriften zugelassenen UKW-Sende-/Empfangsanlage aus technischen Gründen nicht möglich ist und die sich in bestimmten Lufträumen bewegen, in denen keine Hörbereitschaft vorgeschrieben ist".

Dies betrifft bestimmte UL, für die es eine Ausnahmeregelung bei den Beauftragten (DULV, DAeC/LSG-B) gibt ebenso, wieden Einsatz in Trikes, Motorschirmen, Hängegleitern usw..

Eine Frequenzzuteilune für eine Luftfunkstation erfolgt wie bisher nur dann, wenn diese einem Kennzeichen zugeordnet werden kann.

Wichtiger Hinweis:

Beim Inhalt der obigen Meldung handelt es sich lediglich um einen Textauszug der neuesten Meldung des DAeC. Der genaue und vollständige Wortlaut kann auf der DAeC-Website entnommen werden.

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