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Ich habe verstanden.

Noch einmal von vorne mit I-Brett V3.0

Veröffentlicht am 09. Oktober 2017
Zugriffe: 199

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1729_I-Brett-V-3.0/TS_Klaus_KB3_JU-Hintergrund.jpgNoch einmal musste ich mich an die Auslegung meines neuen I-Bretts machen, nachdem ich zwischenzeitlich 17 Stunden mit meiner Kilo-Bravo in der Luft war. Meine zuletzt ausgearbeitete "finale Version" hat sich inzwischen als unpraktisch erwiesen, obwohl ich das neue I-Brett in dieser Variante noch nicht einmal mit der Herstellung begonnen hatte und aus zeitlichen Gründen erst einmal ein Provisorium mit Hilfe des vorhandenen I-Bretts geschaffen hatte. Im Nachhinein ein Glück, denn so hatte ich mir unnötige Arbeit erspart.

So sollte das I-Brett nach meinen Vorstellungen in der vorläufig finalen Version 2.0 aussehen. Die Anordnung der Instrumente hätte dabei allerdings bedingt, dass der I-Brettkasten im Bereich des Höhenmessers und des Fahrtmessers hätte ausgeschnitten werden müssen, was umfangreiche Verstärkungsmaßnahmen am Kastenboden zur Folge gehabt hätte.

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1712_I-Brett-final2/GT_Song_Kilo-Bravo-Drei_I-Brett-final2.jpg

Bereits bei früheren Thermikflügen mit viel Kurbelei hatte sich herausgestellt, dass iGlide auf dem iPAD 2, dem Prozessor wohl sehr viel Rechenleistung abfordert und sich der iPAD dabei teilweise so stark erhitzt hat, dass sich der Rechner wegen Überhitzung abgeschaltet hat, wenn zusätzlich auch noch bei wolkenlosem Himmel die Sonne auf das iPAD gebrannt hat. Da also in jedem Fall somit Kühlung erforderlich war, hatte ich ein kleines Kühlgebläse geplant, das dann aber auch wieder an meiner Bordbatterie "genuckelt" hätte. Gar nicht gut.

Bei meinen ersten Song-Flügen hatte ich das iPAD auf einer selbst gebauten Halterung auf dem linken Oberschenkel festgeschnallt, aber da war es dann immer beim Hantieren mit dem Gas- und Klappenhebel im Weg und das Überhitzungsproblem war auch nicht gelöst.

Aus zeitlichen Gründen hatte ich anfangs auch auf den Bau eines neuen I-Bretts verzichtet. Um endlich in die Luft zu kommen, hatte ich das werkseitig eingebaute I-Brett modifiziert und dort alles integriert, was aus Platzgründen möglich war, was dann so aussah wie auf dem nächsten Foto.

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1729_I-Brett-V-3.0/GT_D-MZKB_I-Brett_2_1.jpg

Nicht gerade "Perfektion in Vollendung", aber immerhin funktional und für die ersten Testflüge ganz brauchbar. Da ich in dieser Variante meinen iPAD nicht ins I-Brett integrieren konnte, war er notgedrungen auf meinem linken Oberschenkel festgeschnallt. Auf Grund des Überhitzungsproblems suchte ich nach einer anderen und besseren Lösung, die ich dann in Form einer Saugnapfhalterung gefunden habe. Nahe bei mir auf der linken Seite, hängt das iPAD jetzt mit Saughalter hinter dem runden Lüftungsfenster. Da es sich dabei bekanntlich nicht um ein übliches Segelflugzeug-Schiebefenster handelt, das weit besser und komfortabler wäre als das runde Loch, hat es mir entweder immer etwas unangenehm ins Gesicht geblasen, oder die Haube hat sich beschlagen.

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1729_I-Brett-V-3.0/GT_D-MZKB_iPAD-Positionierung.jpg

Bei der Positionierung des iPAD hinter dem Lüftungsfenster, konnte ich gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

1. das iPAD wird jetzt automatisch und optimal gekühlt
2. das iPAD ist näher bei mir und lässt sich so problemlos handhaben
3. bläst es mir nicht mehr direkt ins Gesicht und das Lüftungsloch kann die ganze Zeit voll geöffnet bleiben.

Mit den Erkenntnissen der ersten 17 Song-Stunden war somit noch einmal eine Überarbeitung des I-Bretts erforderlich, da ich zwischenzeitlich außerdem zu der Erkenntnis gekommen bin, dass ich zwar weiterhin einen analogen Fahrtmesser im Flugzeug haben möchte, aber auf den analogen Höhenmesser zu Gunsten meines LX-Salus verzichten werde, das ich zwischenzeitlich zur Modifizierung zu LX nach Slovenien geschickt habe. Dort wird das in Knoten geeichte und markierte Zifferblatt gegen ein in Km/h geeichtes Exemplar ausgetauscht und Farbmarkierungen nach eigenen Vorgaben angebracht. Das I-Brett V3.0 wird dann voraussichtlich wie auf dem nächsten Bild aussehen.

http://UL-Segelflug.de/images/stories/Blogs/2017/1729_I-Brett-V-3.0/GT_D-MZKB_I-Brett_V3_0.jpg

Mit CAD-Programm wäre das Layout natürlich weitaus schöner und professioneller geworden, hab ich aber nicht. Außerdem denke ich, dass diese "Billigvariante" für meine Zwecke völlig ausreichend ist, schließlich entsprechen die ausgeschnittenen Papierschnipsel den Maßen/Umrissen der zum Einbau kommenden Instrumente, Schalter und Sicherungshalter.

Nachdem ich nun (hoffentlich) beim endgültigen I-Brett-Layout angelangt bin, kann das I-Brett jetzt in GfK angefertigt und angepasst werden - halleluja!

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