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Milestones

Veröffentlicht am 11. August 2010
Zugriffe: 46442

In dieser Rubrik werden Ultraleicht-Segelflugzeugtypen vorgestellt, die entweder als "Meilensteine" in der UL-Segelfluggeschichte anzusehen sind, oder aber wegen ihrer Form, ihrer Leistungsdaten, ihres besonders niedrigen Gewichtes, ihrer geringen Mindestfluggeschwindigkeit oder anderen Gründen als interessant und vorstellenswert eingestuft werden. Hinweise auf weitere interessante UL-Segelflugzeugtypen werden gerne entgegengenommen.

In der ersten Gruppe sind UL-Segelflugzeugtypen aufgeführt, die den Zulassungskriterien der deutschen LTF-L (Lufttüchtigkeitsforderung für Leichte Luftsportgeräte bis 120 kg) entsprechen und gemäß dieser Bauvorschrift in Deutschland entweder bereits zugelassen sind, oder zugelassen werden könnten.

UL-Segelflugzeuge (zugelassen bzw. zulassungsfähig gem. LTF-L)

Woodstock

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Ulf-1

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Hütter H-28

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Banjo

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Luftikus-1

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Foto: Michael Oswald (Kostrukteur)

Luftikus-2

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GFW-3

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Neue ULSF-Projekte
(Konstruktion auf Basis LTF-L / Projektstadium: Großmodell im Flugversuch)

 

Sky
Konstrukteur: Jürgen Lutz, Kirchheim/Teck

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Foto: Stefan Schulze

SW-1 (Schneewittchen)
Konstrukteur: Dr. Andrés Chavarría-Krauser, Heidelberg

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GFW-4

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UL-Segelflugzeug nach FAR 103
mit einem Leergewicht von 70 kg würde der SparrowHawk zwar in die Kategorie der 120 kg-Flugzeuge fallen, allerdings ist er auf Grund seiner zu hohen Vmin (>55 km/h) in Deutschland nach LTF-L nicht zulassungsfähig.

Bautechnisch wäre es zwar möglich, die Vmin durch den Einbau von Wölbklappen unter die Höchstgrenze von max. 55 km/h zu drücken, jedoch müsste der Hersteller (Winward-Performance) dann noch einen Flattertest nachweisen (VD >170 km/h), woran dieser auf Grund der guten Auftragslage in USA derzeit wohl nicht interessiert ist.

SparrowHawk
UL-Segelflug.de/Bild/MS/SparrowHawk_Drweiergruppe_Copyright_TomRent.jpg

 

SparrowHawk SL

(Foto to be added soon)

 

UL-Segelflugzeuge (Selbststarter)

Nachfolgend werden UL-Segelflugzeuge mit Triebwerk (Selbststarter) vorgestellt, die allesamt schwerer als 120 kg sind und somit nicht gem. LTF-L zugelassen bzw. betrieben werden können. Für den Betrieb und die Nutzung mit D-Kennung im bundesdeutschen Luftraum ist somit der (große) UL-Schein für normale ULs mit D-Mxxx Kennung erforderlich.

Banjo MH

UL-Segelflug.de/Bild/Junkers-Profly_Banjo-MH.jpg

DuoBanjo

UL-Segelflug.de/Bild/Junkers-Profly_Duo-Banjo_D-MJDB.jpg

Silent 2

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Silent 2-Targa

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Silent 2-Electro

silent2-telectro-1

 

Apis Bee

UL-Segelflug.de/Bild/MS_Pippistrel_Apis-Bee Copyright

Taurus

UL-Segelflug.de/images/MS/Taurus_Copyright_UL-Segelflug.de/Klaus-Burkhard_3265.jpg

Taurus Electro

UL-Segelflug.de/Bild/MS/Pippistrel-Taurus-E_Werkfoto_Copyright.jpg

Taurus G4

UL-Segelflug.de/Bild/MS/Pippistrel-Taurus-G4_Werkfoto_Copyright.jpg

 

Hängegleiter

Bei dieser Gruppe handelt es sich um dreiachsgesteuerte Hängegleiter, die in Deutschland in Deutschland "lizenzrechtlich" als UL-Segelflugzeuge (120 kg) eingestuft sind und für deren Betrieb die deutsche UL-Segelfluglizenz erforderlich ist.

Tempest

tempest

Carbon Dragon

carbondragon

Archaeopteryx

UL-Segelflug.de/images/MS/Archaeopteryx_Copyright_UL-Segelflug.de/Klaus-Burkhard_9641.jpg

Archaeopteryx-Elektro

UL-Segelflug.de/images/MS/Archaeopteryx-E_Fotomontage_Copyright_UL-Segelflug.de/Klaus-Burkhard_0802.jpg

Swift-Light

UL-Segelflug.de/images/MS/Swift-light_Copyright_UL-Segelflug.de/Klaus-Burkhard_1589.jpg

Swift-E

UL-Segelflug.de/images/MS/Swift-light-E_Copyright_UL-Segelflug.de/Klaus-Burkhard_0850.jpg

 

Basic-Ultralight-Gliders

Bei der dritten Gruppe, den sogenannten Basic-Ultralight-Gliders, handelt es sich um Fluggeräte, die in vielen Ländern ohne Flugausbildung, Flugplatzzwang, Medical oder Flugschein geflogen werden können. Pionier bei der Konstruktion dieser heißen Fluggeräte ist der Amerikaner Mike Sandlin, der diese leichtgewichtigen Fluggeräte zuerst gebaut hat und seine Pläne dafür im Internet kostenlos zur Verfügung stellt. Inzwischen sind die Basic-Ultralight-Gliders in den Staaten sehr beliebt, da es weder beim Bau, noch beim Betrieb irgendwelche behördliche Auflagen gibt. Bauen - draufsetzen - fliegen! Ganz speziell werden die Leichtgewichte an den windigen Dünen der Westküste betrieben, wobei dort der Start an der Dünenkante aus dem Stand heraus und ohne irgendwelche Starthilfen erfolgt.
Ein interessantes Video dazu gibt´s hier.

Bug

bug-2_2

Bug 2

bug2-beach

Goat

goat4

Goat 3

goat-3

Red-Goat

redgoat_1

Pig

pig_x

 

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