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"Star of Switzerland" - das wohl ungewöhnlichste Vereinsflugzeug der Welt

Veröffentlicht am 11. Januar 2016
Zugriffe: 1208

 http://UL-Segelflug.de/images/stories/Buechercke/13_Super-Constellation-Backstage/TS_Super-Constellation-Backstage_aktuell_250x200px_Copyright_AS-Verlag.jpgMit einer Spannweite von 37,40 m, einer Länge von 34,34 m, einem Leergewicht von 31.752 kg und einem maximalen Abfluggewicht von 54.431 kg, war sie in den Augen von Luftfahrtenthusiasten schon immer das schönste und eleganteste Flugzeug der Welt - die "Königin der Lüfte". Daran hat sich bis heute nichts geändert. Schon der Anlassvorgang der vier Curtis-Wright Sternmotoren mit je 2x9 Zylindern, war und ist ein einziger Augen- und Ohrenschmaus. Der satte und sonore Klang der Motoren, unter deren Cowlings jeweils 3.250 Pferdestärken darauf warten, endlich ihre Kräfte entfesseln zu können: "Musik für Flieger-Ohren". Die kurzzeitigen Qualmwolken von verbrennendem Restöl und Benzin bei der Zündung der ersten Zylinder: "wohlriechende Düfte für die Geruchsnerven jedes Oldtimer-Fans". Das spektakuläre Feuerwerk, das die Auspuffkrümmer kurzzeitig entfachen und in Verbindung mit blassblauen Qualmwolken ausspucken: "Augenschmaus vom Allerfeinsten".

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Blick ins Buch: Der Anlassvorgang der Doppelstern-Motoren ist immer ein spektakulärer Höhepunkt für Oldtimer-Fans und Fotografen

Die Symbiose dieser bei heutigen Flugzeugen nicht mehr vorhandenen Eigenschaften mag es wohl gewesen sein, die im Jahr 2000 eine handvoll Connie-Freaks in der Schweiz veranlasste, einen Verein namens Super Constellation Flyers Association zu gründen. Erklärtes Ziel der Vereinsmitglieder war, irgendwo auf der Welt eine noch flugfähige und restaurierbare Super Constellation aufzutreiben, diese in die Schweiz zu überführen und dort als Vereinsflugzeug zu betreiben. Eine komplett verrückte und gleichzeitig grandiose Idee wenn man bedenkt, dass niemals zuvor eine Super Constellation im Flugzeugregister der Schweizer Luftfahrtbehörde (BAZL) eingetragen war. Obwohl die "Connie-Verrückten" viel Hohn und Spott für ihre "Wahnsinnsidee" einstecken mussten; sie ließen sich nicht davon abschrecken und schon gar nicht von ihrem Vorhaben abbringen.

Fündig wurden sie in Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik. Dort gab es eine zwar ausgediente, aber noch flugfähige Lockheed Super Constellation (L-1049), die zum Verkauf angeboten war. Nach Kaufabschluss sollte die "Connie" im ersten Schritt in die USA geflogen und dort für eine spätere Überführung in die Schweiz flott gemacht werden.

Bereits vor dem Start in Santo Domingo, sowie auch auf dem mehrteiligen Überführungsflug in die USA, wurden Techniker und Piloten mit erheblichen technischen Problemen konfrontiert. Obwohl dabei alle auf eine harte Probe gestellt wurden, konnten sämtliche Probleme gemeistert und die ehemalige HI-583CT der Aerochago, zwischenzeitlich als N105CF in den USA registriert, im Frühjahr 2001 in die USA überführt werden. Erster längerer Stopp war Avra Vallay Regional Airpoprt, nahe der berühmten Flugzeug-Friedhöfe von Marana bei Tucson/Arizona.

Dort begannen unmittelbar darauf die aufwändigen und kostspieligen Überholungen der Zelle und Tragflächen durch die letzten amerikanischen Connie-Spezialisten. Unterstützt von unzähligen schweizerischen Fans, die für dieses "Abenteuer" ihren Urlaub geopfert hatten, um an "ihrer Connie" zu schrauben. Die teuren Überholungen der Motoren und Propeller wurden einigen der wenigen, noch existierenden und dazu qualifizierten Fachbetriebe anvertraut. Zusätzlich erstand der Verein eine "Schrott-Connie" auf dem nahe gelegenen, riesigen Flugzeug-Friedhof für ausgediente Alt-Flugzeuge, aus der alle noch brauchbaren Flugzeugteile ausgebaut wurden.

Im Jahr 2002 kam dann der große Schock: Die FAA erklärte sich plötzlich außerstande, der N105CF eine Lizenz zum Transport von Vereinsmitgliedern auszustellen, nicht zuletzt mangels der dafür qualifizierten Spezialisten bei der Behörde. Damit war die ganze Strategie der SCFA von heute auf morgen in Frage gestellt. Ihr Ziel, das Flugzeug in der Schweiz mit mitfliegenden Mitgliedern zu betreiben, um darüber die enormen Betriebskosten decken zu können, war mit einem Schlag in weite Ferne gerückt. Das Projekt wurde auf Eis gelegt, die Enttäuschung unter den mittlerweile fast 700 Mitgliedern war riesengroß. Unter den Mitgliedern machte sich Ratlosigkeit breit. Mechaniker, Helfer, Piloten und Bordtechniker - alle waren verzweifelt und das gesamte Team verfiel in eine vorübergehende "Schockstarre". Der benachbarte Flugzeugfriedhof hatte sich für das Projekt als schlechtes Omen erwiesen.

Nach einigen Monaten erwachten die Lebensgeister der SCFA- Vorstandsmitglieder erneut; eine Lösung des Problems kam in Sicht. In Camarillo/Kalifornien hatten sie eine weitere Connie in flugfähigem Zustand ausgemacht, die zum Verkauf stand. Schon bald nahmen sie mit dem Connie-Besitzer Verkaufsverhandlungen auf, um die sog. "Camarillo-Connie N73544" zu erwerben.

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Blick ins Buch: Die "Camarillo-Connie" in Los Angeles, beim Hereinrollen zur Vertragsunterzeichnung am 17. Dezember 2003

Die Verkaufsverhandlungen gestalteten sich jedoch äußerst schwierig, da der Verein bereits extrem viel Geld in die Überholung der ersten Maschine gesteckt hatte. Die jetzige Strategie basierte darauf, die neue Idee über ein Leasing zu verwirklichen. Doch der Besitzer wollte verkaufen, nicht verleasen. Der Anreiz für die "Connie-Verrückten" war jedoch riesig. Sie fassten neuen Mut und versuchten alles, um ihr großes Ziel doch noch zu erreichen. Denn im Gegensatz zur Santo Domingo Maschine verfügte diese C-121 (eine militärische Version der L-1049), über eine gültige Lizenz zum Transport von Passagieren. Im Falle einer Übernahme durch die Schweizer war diese somit im Kaufpreis "inbegriffen".

Erst am geschichtsträchtigen 17. Dezember 2003 (100-Jahre-Jubiläum des ersten Motorflugs durch die Gebrüder Wright), sollte es den "Connie-Verrückten" gelingen, in Los Angeles mit dem Besitzer der Camarillo-Connie einen Leasing-Kaufvertrag abzuschließen. Ein großartiger Erfolg und ein weiterer Meilenstein auf dem steinigen Weg, eine Super Constellation in die Schweiz zu bringen.

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Blick ins Buch: Erste Super Constellation Landung in Europa nach über 25 Jahren, Prestwick/Schottland

Nach längeren Überholungsarbeiten starteten die Connie-verrückten Schweizer am 26. April 2004 in Camarillo mit ihrem Überführungsflug in die Schweiz. Nach mehreren Zwischenlandungen in Omaha/Nebraska, Manchester/New Hampshire, Stephensville/Neufundland, Prestwick/Schottland und Paris-Le Bourget, landete die Connie am 08. Mai 2004 auf ihrem neuen Heimatflughafen Basel, wo sie von mehr als 3.000 Fliegerfans begeistert empfangen wurde.

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Blick ins Buch: Nachtaufnahme vor dem SWISS-Hangar in Basel, wo die Connie jahrelang Gastrecht genoss - hier noch mit alter Lackierung

Die Santo Domingo Connie sowie die auf dem Flugzeug-Friedhof in der Nähe von Tucson erstandene "Schrott-Connie" wurden in den USA zurück gelassen, natürlich nicht, ohne den beiden "Flugzeug-Leichen" zuvor alle noch brauchbaren "Organe und Innereien" zu entnehmen, die irgendwann für eine "Transplantation" zur Lebenserhaltung der HB-RSC vielleicht gebraucht werden könnten. Schließlich sind funktionsfähige Lockheed-Originalteile auf dem Teilemarkt so gut wie nicht mehr verfügbar und können auch nicht ohne weiteres neu angefertigt oder nachgebaut werden. Allerdings hat auch die Santo Domingo Connie im Nachhinein eine weitere Verwendung in einer L-1049 gefunden, so dass ihr die endgültige Verschrottung erspart werden konnte. Denn neben der "Star of Switzerland" gibt es derzeit noch eine weitere flugfähige Super Constellation in Australien, die ebenfalls vor Jahren restauriert und in einen lufttüchtigen Zustand gebracht worden ist. Produktionsmäßig ist die HB-RSC mit der S/N 4175 das Schwesterschiff der australischen Connie, die als Lockheed S/N 4176 gebaut worden ist. Betrieben wird sie von der Historical Aircraft Restoration Society (HARS) in Albion Park Rail, NSW, Australia, die dort ebenfalls Rundflüge anbietet. Die SCFA-Connie und die HARS-Connie sind somit die letzten beiden Connie-Exemplare, die weltweit noch in Betrieb sind. Allerdings befinden sich derzeit noch zwei weitere Flugzeuge im Wiederaufbau bzw. in der Restaurierung in den USA, wobei die Indienststellung dieser beiden Exemplare wohl noch ein paar Jahre auf sich warten lassen dürfte.

Der nächste große Schock kam im Januar 2010, als bei Wartungsarbeiten erhebliche Korrosionsschäden in den Tragflächen entdeckt wurden, die zum sofortigen "Grounding" der "Star of Switzerland" führten. Doch die inzwischen "katastrophenerprobten Connie-Verrückten" ließen sich durch die neuen Hiobsbotschaft nicht davon abhalten, auch für dieses Problem eine Lösung zu finden. Ein weiteres Mal entschied sich der Vorstand zu einer kostspieligen Instandsetzung und kurbelte eine Geldsammelaktion in Höhe von mindestens 500.000 CHF an, so dass mit Hochdruck an der allfälligen Überholung und Instandsetzung weitergearbeitet werden konnte.

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Blick ins Buch: Alle Teile der Tragflächen, welche nicht ersetzt werden mussten, wurden von Freiwilligen des Vereins in harter Knochenarbeit klinisch sauber geputzt, wenn nötig auch mit Zahnbürsten, um hinterher neu grundiert und versiegelt zu werden

Nachdem die Arbeiten abgeschlossen und von Spezialisten des Schweizer Luftamtes (BAZL) abgenommen waren, konnte die "Star of Switzerland" Anfang April 2011 nach Zürich überführt und ihr dort vom Co-Sponsor SR-Technics, in zwölftägiger Arbeit, ein neues Outfit in Form einer Neulackierung verpasst werden. Inzwischen ist die "Star of Switzerland" aus der Aviatik-Szene der Schweiz und den Nachbarländern nicht mehr wegzudenken.

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Blick ins Buch: Die "Star of Switzerland" mit neuer Lackierung, die ihre Eleganz noch weiter unterstreicht (rechtes Bild)

Super Constellation Backstage - Das Buch
Egal ob es um die vorgeschaltete Historie und Entstehungsgeschichte der Super Constellation bei Lockheed, um die bewegte Geschichte der "Star of Switzerland" oder um die Grundüberholung und erneute Restaurierung nach den schwerwiegenden Korrosionsschäden geht, immer beschreibt Ernst Frei die Vorgänge in verständlicher und gleichzeitig interessanter, ja spannender Art und Weise, die jeden Leser in ihren Bann zieht. Herzblut und Fachwissen des Autors sind Garant für eine spannende Zeitreise in die Welt der "Königin der Lüfte". Zwischen den interessanten Texten, die sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfasst sind, finden sich großformatige und oft zweiseitige Farbbilder mit teils spektakulären Motiven. Nicht nur die schneebedeckten Schweizer Bergmassive bilden vielfach die interessante Kulisse, um die "Star of Switzerland" richtig in Szene zu setzen.

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Blick ins Buch: Über dem Wallis, vor atemberaubender Kulisse Schweizer Bergmassive

Die eingescannten und in diesem Artikel exemplarisch ausgewählten Buchseiten können natürlich nur als "Appetizer" dienen, die bei weitem nicht die Qualität der Bilder wiedergeben können, die im Buch selbstverständlich gestochen scharf und in höchster Auflösung vorhanden sind.

Das Autorenteam
http://UL-Segelflug.de/images/stories/Buechercke/13_Super-Constellation-Backstage/TS_Super-Constellation_Autorenteam_Copyright-AS-Verlag.jpgErnst Frei
(Mitte) hat es als Autor der Texte in hervorragender Weise verstanden, den Leser von Anfang an in den Bann dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte des wohl ungewöhnlichsten Vereinsflugzeuges der Welt zu ziehen. Geboren 1947 in Zürich, flog Frei 31 Jahre für die Swissair auf DC9, DC8, MD11, B747 und MD11, davon 18 Jahre als Instructor und Checkpilot. Heute die Connie als Pilot fliegen zu dürfen, bedeutet für ihn nach eigenen Worten "die Erfüllung eines Bubentraums am Ende einer wunderbaren Fliegerkarriere". Dass sein Fliegerherz für die "Königin der Lüfte" brennt, spürt man auf jeder Seite des Buches. Nur wer sich mit so viel Leidenschaft und Herzblut für eine Sache engagiert, kann diese Leidenschaft auch in die richtigen Worte fassen.

Urs Mattle (rechts), geb. 1960 in Arosa, konnte in diesem Buch zwei seit seiner Jugend bestehende Leidenschaften auf ideale Weise kombinieren: Fotografie und Fliegerei.

Katsuhiko Tokunaga (links), geb. 1957 in Tokio, hat schon mehr als 1.400 Flugstunden in unterschiedlichen Hochleistungsflugzeugen verbracht und ist schon mit jedem bekannten Kunstflugteam der Welt als "Air-to-Air"-Fotograf mitgeflogen.

Die beiden Fotografen haben als Co-Autoren nicht nur die erneute Wiedergeburt der "Star of Switzerland" hervorragend dokumentiert, bei der etwa 32.000 Niete ausgebohrt und wieder eingenietet worden sind und mit ca. 60 qm Alublech mehrere hundert Strukturelemente im Innern der Tragflächen nachgebaut, in Form gebracht und angepasst werden mussten. Oft sind sie bei Flugtagen und Flugveranstaltungen mit dabei, um bei speziellen Anlässen einmalige Fotos zu schießen.

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Blick ins Buch: Höhepunkte der Breitling Super Constellation sind u. a. Formationsflüge mit der berühmten "Patrouille Suisse", im Jahr 2009 über dem Vierwaldstättersee

Super Constellation - Backstage ist für Oldtimer-Fans ein absolutes MUSS und eine Kaufempfehlung ohne Abstriche. Mit 39,90 € ist das Buch sicherlich nicht ganz billig, doch Buchqualität und Inhalt rechtfertigen den Preis in jeder Hinsicht.

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SCFA-Mitgliederflüge und Jahres-Flugprogramm
Grundsätzlich ist ein Flug in der "Star of Switzerland" für jeden Interessenten möglich. Da die Zulassung der Maschine vom Schweizer Luftamt jedoch ausschließlich für den Vereinsbetrieb und auf die Beförderung von Vereinsmitgliedern beschränkt ist, müssen Passagiere vor Flugantritt eine Vereinsmitgliedschaft bei der Super Constellation Flyers Association nachweisen, die mindestens 30 Tage vor Flugantritt abgeschlossen wurde. Hierbei handelt es sich um eine Fördermitgliedschaft, die u. a. zum Mitflug in der Super Constellation HB-RSC zum jeweiligen Mitgliederpreis, sowie zum Gratisbesuch der "Connie" bei Flugshows berechtigt.

Die "Star of Switzerland" ist bei Flugshows, Flugplatzfesten usw. ein immer gerne gesehener Gast. Besuche auf Flugplätzen in Deutschland stehen dabei ebenfalls regelmäßig auf dem Programm. Nach Informationen der SCFA wird dies auch in dieser Saison wieder der Fall sein, wobei zum jetzigen Zeitpunkt das Jahresprogramm 2016 noch nicht veröffentlicht ist. Sobald uns der aktuelle Jahresprogramm vorliegt, werden wir auf UL-Segelflug.de natürlich gerne darüber berichten und zum Download bereitstellen.

Oftmals wird die Connie auf Flugveranstaltungen auch von der Patrouille Suisse in ihren leuchtend roten-weiß lackierten Jets, vom Breitling Jet-Team, oder von anderen bekannten Kunstflugstaffeln der Welt "eskortiert", was sowohl für die Zuschauer und Fotografen am Boden, als auch für die mitfliegenden Vereinsmitglieder immer besondere Highlights sind. Exklusive und spektakuläre Fotomotive kostenlos inbegriffen.


Blick ins Buch: "Finale Grande" über dem Militärflugplatz Payerne, von dem aus die Patrouille Suisse an diesem Tag ausnahmsweise operierte

http://UL-Segelflug.de/images/TS_Super-Constellation-Backstage_Copyright_AS-Verlag.jpg Ernst Frei - Urs Mattle - Katsuhiko Tokunaga
Super Constellation - Backstage

AS-Verlag

ISBN: 978-3-909111-91-6
Einband: Hardcover
Seitenzahl: 104
Abbildungen: 100 Farbbilder
Format: 300 x 240 mm
Erschienen: 2011

Preis: 39,90 €

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Die Lockheed Super Constellation gilt weltweit als das schönste je gebaute Verkehrsflugzeug. Entwickelt durch den berühmten Konstrukteur Kelly Johnson nach den Plänen des legendären Howard Hughes, wurden zwischen 1943 und 1958 insgesamt 856 Connies gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt dieses majestätische Flugzeug mit seinen vier starken Doppelstern-Motoren als Königin der Lüfte und wurde erst durch das Zeitalter der Jets abgelöst.
Im Jahre 2004 gelang es einer Gruppe von Aviatik-Enthusiasten, eine der noch wenigen flugfähigen Super Constellations aus Kalifornien in die Schweiz zu überführen.
Der Leser erlebt in spektakulären Aufnahmen die Stationen der Breitling Super Constellation, von der Überführung aus den USA und ihren Einsätzen in der Schweiz über die Restaurierung bis zur dritten Wiedergeburt. Ein Highlight sind auch die Aufnahmen des weltbekannten Aviatik-Fotografen Katsuhiko Tokunaga, sie zeigen die Connie in ihrer ganzen Eleganz.

http://UL-Segelflug.de/images/TS_Super-Constellation_DVD_Copyright_Aerotop-Verlag.jpg Lockhead L-1049
Breitling Super Constellation

Star of Switzerland

Aerotop-Verlag

EAN: 9783923142569
ISBN: 3923142560

Typ: Film / DVD
Laufzeit: 110 Minuten (deutschsprachig)
ohne Alterseinschränkung gem. §14 JuSchG
Erscheinungsdatum: 11/2007

Preis: 14,99 €

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Die Lockheed Super Constellation gilt weltweit als das schönste je gebaute Verkehrsflugzeug.

 

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